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Press releases

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„E-Health: „Geregelter Katalysator“ für mehr Gesundheit

Anlässlich der 4. TEN.-Convention trafen sich Entschei­der der Gesund­heits­branche in Hei­del­berg, um über dig­i­tale Tech­nolo­gien im Gesund­heitswe­sen zu disku­tieren.

Während die wahrschein­liche Koali­tion aus Union, FDP und Grü­nen den Bere­ich E-Health noch nicht abschließend ver­han­delt hat, wün­schen die TEN.-Netzwerker in Hei­del­berg, dass der „ICE nach Jamaika“ auch nach dem Start der Koali­tion mit Voll­dampf in Rich­tung dig­i­tale Gesund­heit weit­er­fährt. Nur knapp 20% glauben an eine prinzip­ielle Rich­tungsän­derung durch die Wahl. Alle „Nicht-Patien­ten“, also z.B. Ärzte, Apothek­er, Krankenkassen, soll­ten dabei zur schnelleren Durch­set­zung von E-Health in Deutsch­land „an einem Strang ziehen“. Hier sahen 38% der Teil­nehmer das größte Poten­zial, während z.B. eine bessere Ergonomie der Lösun­gen weniger drin­gend erschienen. Dies alles ergab die TEN.-TED Befra­gung, die wie jedes Mal live während der Ver­anstal­tung im Plenum vol­l­zo­gen wur­de.

Weit­eres Schw­er­punkt-The­ma war der Daten­schutz von E-Health-Lösun­gen. Hierzu hat­te TEN. den Min­is­ter der Jus­tiz und für Europa des Lan­des Baden-Würt­tem­berg, Guido Wolf (CDU), als Sprecher ein­ge­laden. „Daten­schutz im Gesund­heitswe­sen ist ein Schlüs­selthe­ma, das auch die Europäis­che Union als solch­es erkan­nt hat und weit­er voran­brin­gen wird“, so Min­is­ter Wolf in Hei­del­berg. Er informierte die TEN.-Netzwerker über die neue EU-Daten­schutz­grund­verord­nung, die vielfältige Imp­lika­tio­nen für den Umgang mit Gesund­heits­daten bein­hal­tet. „Die Regelun­gen sind ab Mai 2018 in Kraft und unmit­tel­bar auch für Deutsch­land gel­tend. Let­ztlich geht es um eine bessere und indi­vidu­ellere medi­zinis­che Ver­sorgung eines jeden Men­schen.“

Der bessere und gesicherte Aus­tausch von Infor­ma­tio­nen zwis­chen den Insti­tu­tio­nen des Gesund­heitswe­sens wird auch Wirkung auf deren Zusam­me­nar­beit zeit­i­gen. Eine mögliche Zukun­ft hat Matthi­as Meier­hofer, Vor­standsvor­sitzen­der und Grün­der der Meier­hofer AG, dem Pub­likum skizziert, näm­lich die kranken­hauszen­tri­erte Ver­sorgung. Die Teil­nehmer der Con­ven­tion disku­tierten engagiert darüber: lediglich 42% sahen es als pos­i­tive Entwick­lung, während 48% dar­in eher eine Zurück­set­zung des ambu­lanten Sek­tors bzw. die Gefahr zu hoher Patien­ten­zahlen im Kranken­haus erkan­nten.

Anschließend nutzten die Teil­nehmer die Gele­gen­heit zum Net­zw­erken und trafen auf medi­zinis­che Prak­tik­er und Wis­senschaftler, Akteure aus der phar­mazeutis­chen Indus­trie, der Selb­stver­wal­tung, der IT-Wirtschaft, aus dem Ver­lagswe­sen und auch Start-up-Unternehmer aus der Region Rhein-Neckar und darüber hin­aus. Prof. Dr. med. Daniel Got­thardt, Auf­sicht­sratsvor­sitzen­der der Got­thardt Health­group AG, sieht in der Ver­net­zung dieser Akteure großes Poten­zial: „TEN. hat bere­its sehr wertvolle Ideen geboren und auch konkrete Pro­jek­te ein­geleit­et, hier­auf sind wir als Ini­tia­toren des Forums beson­ders stolz.“

Die Got­thardt Health­group AG gibt mit der TEN.-Convention Entschei­dern der Gesund­heits- und Pharmabranche eine Plat­tform, aktuelle Entwick­lun­gen zu disku­tieren und Pro­jek­te zu ini­ti­ieren. Die näch­ste Ver­anstal­tung find­et am 15. Feb­ru­ar 2018 statt. Die Sprecher Marc Els­berg, Autor der Best­seller Black­out, Zero und Helix, und die Prof. Chris­tiane Woopen, Vor­sitzen­de des Europäis­chen Ethikrats und Bera­ter­in der Europäis­chen Kom­mis­sion, wer­den die großen Zukun­fts­fra­gen von E-Health erörtern. Weit­ere Infor­ma­tio­nen find­en sich auch unter www.twitter.com/TEN_Event.

Die Got­thardt Health­group AG gibt mit der TEN-Con­ven­tion Entschei­dern der Gesund­heits- und Pharmabranche eine Plat­tform, aktuelle Entwick­lun­gen zu disku­tieren und Pro­jek­te zu ini­ti­ieren. Die näch­ste Ver­anstal­tung find­et am 26. Okto­ber statt, weit­ere Infor­ma­tio­nen find­en sich unter www.gotthardt.com.

Über die TEN-Con­ven­tion
TEN – THE E-HEALTH-NETWORK – find­et in regelmäßi­gen Abstän­den in Hei­del­berg statt und bietet neben span­nen­den Vorträ­gen Raum für Aus­tausch rund um das The­ma E-Health und Dig­i­tale Medi­z­in. Ver­anstal­ter ist das Unternehmen Got­thardt Health­group AG, das sich seit 2015 mit Lei­den­schaft im E-Health-Bere­ich engagiert, mit solchen App­lika­tio­nen wie dem GHG Prax­is­di­en­st oder medi­teo. Die näch­ste TEN-Con­ven­tion find­et am 26. Okto­ber 2017 statt. Bei Inter­esse an ein­er Teil­nah­me als Red­ner oder Besucher wen­den Sie sich gern an ten@gotthardt.com. Ein­blicke in das 3. TEN-Event find­en Sie unter www.twitter.com/TEN_Event, #TENe­health und www.ten-event.de

Über die Got­thardt Health­group AG
„Med­ical Evi­dence to Action“ ist der Leitgedanke der Got­thardt Health­group AG und ihrer dig­i­tal­en Lösun­gen und Ser­vices für die Gesund­heits­branche. Diese unter­stützen, so die Mis­sion des Unternehmens, alle Teil­nehmer im Gesund­heits­markt pos­i­tiv und nach­haltig bei Arbeitsabläufen, Prozessen und Ver­hal­tensweisen und bieten zudem aus­sagekräftige Erken­nt­nis­se über heutige Behand­lungswege. Beispiel für diese Lösun­gen aus der Dig­i­tal­en Medi­z­in sind etwa die Ther­a­piead­härenz-App medi­teo, die sich als mobile Health App direkt an die Patien­ten wen­det. Außerdem erfahren niederge­lassene Ärzte über den GHG Prax­is­di­en­st wertvolle Impulse zu klin­is­chen Stu­di­en, deren Rekru­tierung durch den Ansatz deut­lich erle­ichtert wird. Kos­ten­träger, Pflegeper­son­al, Patien­ten und Fam­i­lien wer­den von diesen neuen Ansätzen prof­i­tieren. Die Got­thardt Health­group wur­de 2015 durch Frank Got­thardt, Prof. Dr. Daniel Got­thardt und Dr. Tim Züw­erink gegrün­det und hat ihren Sitz in Hei­del­berg. Weit­ere Infos auf www.twitter.com/TEN_Event.

TEN. Convention
Anlässlich der 2. TEN-Con­ven­tion disku­tierten Entschei­der der Gesund­heits­branche Chan­cen der Dig­i­tal­isierung im Gesund­heitswe­sen.

Steffen Hehner
Dr. Stef­fen Hehn­er, Senior Part­ner und Leit­er der deutschen Phar­ma- und Health­care Sparte bei McK­in­sey & Com­pa­ny, sprach über die dig­i­tale Trans­for­ma­tion im Gesund­heitswe­sen.

Daniel Gotthardt
Eine bessere Ver­net­zung der einge­set­zten Soft­warelö­sun­gen fordert Prof. Daniel Got­thardt, Auf­sicht­sratsvor­sitzen­der und Grün­der der Got­thardt Health­group AG.

„Schlafende Schönheit“: Deutschland verdient mehr digitale Vernetzung im Gesundheitswesen

Anlässlich der 2. TEN-Con­ven­tion trafen sich Entschei­der der Gesund­heits­branche in Hei­del­berg, um über dig­i­tale Tech­nolo­gien im Gesund­heitswe­sen zu disku­tieren

Hei­del­berg, den 9. Feb­ru­ar 2017. Sie erin­nern an die Medika­mentenein­nah­me oder das Messen des Blutzuck­er­spiegels. Richtig einge­set­zt, ent­las­ten sie den Arzt bei Diag­nose und Behand­lung. Apps und andere dig­i­tale Werkzeuge kön­nen Ver­sorgung in vie­len Feldern verbessern. Doch die Dig­i­tal­isierung im deutschen Gesund­heitswe­sen kom­me zu langsam voran, find­et Stef­fen Hehn­er, Senior Part­ner und Leit­er der deutschen Phar­ma- und Health­care Sparte bei McK­in­sey & Com­pa­ny, anlässlich der 2. Con­ven­tion „TEN – The Ehealth Net­work“ in Hei­del­berg. Zwar solle das Ehealth-Gesetz die Entwick­lung der dig­i­tal­en Infra­struk­tur in Deutsch­land fördern, andere Län­der wie Schwe­den seien jedoch bere­its deut­lich weit­er. „Um den Anschluss nicht zu ver­lieren, müssen wir genau jet­zt die immensen Chan­cen der dig­i­tal­en Trans­for­ma­tion nutzen“, so Hehn­er. Daniel Got­thardt, Auf­sicht­sratsvor­sitzen­der und Grün­der der Got­thardt Health­group AG, glaubt, dass ins­beson­dere in der Ver­net­zung und Nutzbarkeit der einge­set­zten Soft­warelö­sun­gen wesentliche Entwick­lungss­chrit­te gegan­gen wer­den müssen. Dann wür­den mod­erne Infor­ma­tion­stech­nolo­gien es dem Arzt auch ermöglichen, mehr Zeit für den Patien­ten und seine Ther­a­pie zu haben.

Die Diskus­sion unter den TEN-Teil­nehmern ergab, dass weit­ere Weichen zur dig­i­tal­en Zukun­ft gestellt wer­den müssen. Dabei tue sich ein Wider­spruch auf: Zwar sei Deutsch­land ein „Vor­re­it­er in nach­halti­gen Mod­el­len“, ger­ade was die Bedeu­tung des Daten­schutzes ange­he, aber durch die man­gel­nde Ver­net­zung eben auch ein „Spätzün­der mit Lade­hem­mungen“. Zwei Drit­tel der TEN-Teil­nehmer, darun­ter prak­tis­che Ärzte, Wis­senschaftler, Vertreter der Indus­trie und der Selb­stver­wal­tung, glauben den­noch, dass die „schlafende Schön­heit“ bald unter Mitwirkung der Poli­tik erweckt werde. „Die näch­ste Bun­desregierung wird den Telematik-Zug befeuern“, so das Ergeb­nis der Live-Umfrage während der Ver­anstal­tung. Zu den Teil­nehmern zählten auch dieses Mal Experten wie Pro­fes­sor Guido Adler, Lei­t­en­der Ärztlicher Direk­tor am Uniklinikum Hei­del­berg, sowie Frank Got­thardt, Grün­der und Vor­standsvor­sitzen­der der Com­pu­Group Med­ical SE.

Die Got­thardt Health­group AG gibt mit der TEN-Con­ven­tion Entschei­dern der Gesund­heits- und Pharmabranche eine Plat­tform, aktuelle Entwick­lun­gen zu disku­tieren und Pro­jek­te zu ini­ti­ieren. „Wir wol­len erfahrene Lenker der Branche miteinan­der ins Gespräch und zu gemein­samen Aktio­nen brin­gen, um wirk­liche Verbesserun­gen zu erre­ichen“, sagt Tim Züw­erink, Vor­standsvor­sitzen­der und Grün­der der Got­thardt Health­group AG. Die näch­ste Ver­anstal­tung find­et am 18. Mai statt, weit­ere Infor­ma­tio­nen find­en sich unter www.twitter.com/TEN_Event.

Pressekon­takt
Julia Hepp
Got­thardt Health­group AG
Tel. +49 (0) 6221 673 000 0
julia.hepp@gotthardt.com

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